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Schlafparalyse: Was genau passiert bei einer Schlafstarre?

Wie entsteht eine Schlaflähmung und wie verhindert man sie?

Schlafparalyse- Was genau passiert bei einer Schlafstarre?
Schlafparalyse- Was genau passiert bei einer Schlafstarre?

Für uns Menschen gibt es nichts Wichtigeres als einen gesunden Schlaf, ein gesunder Mensch sollte in der Nacht zwischen sechs und acht Stunden schlafen. Wir benötigen einen gesunden Schlaf, damit unser Körper sich wieder erholen kann und für den nächsten Tag genügend Energiereserven aufweisen kann. Doch was passiert, wenn wir unruhig schlafen oder wie erstarrt in unserem Bett liegen? Starr vor Angst oder doch eher eine Schlafparalyse? Wir möchten Licht ins Dunkel bringen.

Was ist eine Schlafparalyse? 🤔

Als Schlafparalyse wird die Schlafstarre bzw. die Schlaflähmung bezeichnet, in die der Körper automatisch im Schlaf verfällt. Diese Schlaflähmung dient als Schutz für dich, um dich im Schlaf vor Selbstverletzungen zu schützen.

Spricht ein Arzt von einer Schlafparalyse, dann geht es in der Regel schon um eine Schlafstörung. Die eigentliche Schlafstarre, die jeder gesunde Mensch erfährt, wird als REM-Atonie bezeichnet. Du brauchst also von der Schlafparalyse keine Angst zu haben, denn nur in seltenen Fällen wirst du überhaupt etwas davon mitbekommen.

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Wann tritt eine Schlafparalyse ein? 🤨

Zum Schutz deines eigenen Körpers tritt die Schlafparalyse immer dann ein, wenn du dich in der REM Schlafphase befindest. Die Bedeutung einer Schlafparalyse liegt darin, sämtliche Handlungen eines Traumes zu unterbinden, damit du dir in der Nacht nicht selber Verletzungen zufügst. Eine Schlafstarre wird nur dann gefährlich, wenn du in einem wachen Zustand immer noch in dieser Schlafstarre verharrst und das Gefühl hast, dass du dich nicht bewegen kannst.

Erst dann, wenn du selber erlebst, was eine Schlafstarre für dich überhaupt bedeutet, dann wird es Zeit, einen Arzt aufzusuchen.

In aller Regel wird für die Diagnostik ein Besuch im Schlaflabor notwendig, um dann die richtige Therapie herauszufinden. Erst, wenn alle Untersuchungsergebnisse vorliegen, kann dein Arzt entscheiden, wie er deine Schlaflähmung wieder heilen kann.

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Wie bekommt man eine Schlafparalyse? 😮

Hier geht es nicht um den Schritt, dass wir alle in eine Schlafparalyse fallen, sobald unsere REM Schlafphase beginnt, sondern eher um die Frage, wie du selber eine Schlafstarre auslösen kannst. Für die meisten Menschen ist eine Schlafparalyse ein Horror, und um nichts in der Welt möchten sie diesen Zustand bewusst erleben.

Doch andere Menschen üben es, um endlich diesen Zustand real erleben zu dürfen, weil eine Schlafstarre luzides Träumen auslösen kann. Fachleute sprechen hier von einer Astralreise, die man so dann selber einleiten kann. Hierzu sind einige Schritte notwendig, an die du dich halten solltest, um überhaupt den Auslöser für eine Schlafparalyse zu ermöglichen.

  1. Wähle eine Tageszeit aus, in der du sonst nicht schläfst, also nicht am Abend und auch nicht nach dem Aufstehen.
  2. Suche eine für dich bequeme Liegeposition, diese Position musst du über einen längeren Zeitraum halten können.
  3. Nun musst du einen Zustand der inneren Ruhe und Gelassenheit finden, gerade am Anfang ist das laut der Erfahrungen anderer Menschen wohl der schwierigste Punkt. Sei also nicht enttäuscht, wenn du einige Male üben musst, um diesen Punkt überhaupt erreichen zu können.
  4. Im nächsten Schritt wird dein Körper dich testen und deinem Unterbewusstsein die Frage stellen, ob es noch wach ist und eine Reaktion von dir erwarten. Der nun wichtigste Schritt, du darfst an dieser Stelle keine Reaktion zeigen und musst dich schlafend stellen.
  5. Nun wird dein Körper einschlafen und das, was eine Schlafparalyse ausmacht, beginnt.
  6. Starte nun deine Astralreise und lasse deinen Geist wandern.

Wie kann man eine Schlafparalyse verhindern? 😎

In diesem nützlichen YouTube Video kannst du erfahren, welche Ursachen einer Schlafparalyse zu Grunde liegen. Der Sprecher berichtet außerdem von Halluzinationen, die bei einer Schlafparalyse auftauchen können. Wenn Schlafen für Kinder schon zum Schrecken wird.

  • Konzentriere dich auf deinen Körper.
  • Aktiviere deine neuralen Verbindungen.
  • Versuche als erstes Finger und Zehen zu bewegen, denn kleine Muskelgruppen sind nicht so sehr von der Schlafstarre betroffen, wie zum Beispiel Beine und Arme.
  • Die Augen sind nicht von der Schlaflähmung betroffen, daher solltest du versuchen, deine Augen zu bewegen.
  • Konzentriere dich auf deine Atmung. Ruhig und gelassen atmen, dann endet in der Regel jede Schlafparalyse sofort.
  • Doch auch Husten, Flüstern und Sprechen können allen Symptome einer Schlafparalyse entgegen wirken.
  • Als wichtigster Punkt wird aber immer wieder Ruhe und Entspannung benannt, denn sobald du mit Angst und Furcht an deinen körperlichen Zustand denkst, wirst du die Ursache für die Schlafparalyse nicht beenden können.

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Hierzu solltest du noch wissen, dass du eine Schlafparalyse natürlich nicht verhindern kannst, denn jeder gesunde Mensch verfällt Nachts in diesen Zustand. Doch beim Erwachen diesen Zustand zu beenden, sollte jeder Mensch schon einmal gehört haben.

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Katja Schwarz

Geschrieben von Katja Schwarz

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