Osmosewasser: Was ist das? Wie gesund ist das Wasser wirklich?

In diesem Artikel erfährst du alles wichtige über das Osmosewasser. Herstellung, Lagerung und Tipps!

Osmosewasser- Was ist das? Wie gesund ist das Wasser wirklich?

Osmosewasser war lange Zeit der Industrie vorbehalten, inzwischen hält es immer häufiger Einzug in deutsche Haushalte. Doch was ist dran an dem angeblich so gesunden Wunderwasser? Ist es wirklich gesund? Was ist es überhaupt? Wie wird es hergestellt und wofür kannst du es noch einsetzten? All diese Fragen klären wir in folgendem Artikel.

Was ist Osmosewasser?

Osmosewasser trägt seinen Namen eigentlich fälschlicher Weise. Richtig wäre eher Umkehrosmosewasser, da die Umkehrosmose der Vorgang ist, der Wasser zu Osmosewasser macht.

Doch erklären wir es: Stell dir zwei Behälter vor, in denen sich Wasser befindet und die nur durch eine semipermeable (also nur für bestimmte Substanzen durchlässige) Membran voneinander getrennt sind. In dem einen befindet sich normales Wasser, in dem anderen Wasser mit einer recht hohen Salzkonzentration.

Unsere Natur strebt immer nach Ausgleich und so wirst du beobachten können, dass das Wasser mit der niedrigen Salzkonzentration in den Behälter mit der hohen Salzkonzentration fließt, bis der Gehalt in beiden Behältern gleich ist. Diesen Vorgang nennt man Osmose. Er ist überlebenswichtig für Mensch, Tier und Pflanze, da nur so die Nährstoffversorgung der Zellen gewährleistet ist.

Osmosewasser entsteht durch das Gegenteil der Osmose, nämlich die Umkehrosmose.

Während bei der Osmose der Ausgleich angestrebt wird, möchte man bei der Umkehrosmose genau das Gegenteil erreichen, das größtmögliche Ungleichgewicht. In unserem Beispiel also eine sehr hohe Salzkonzentration auf der einen und eine annähernde Salzfreiheit auf der anderen Seite.

Anzeige

Entwickelt wurde die Umkehrosmose von der NASA in den 60er Jahren. Im Kampf um die Vorherrschaft im Weltraum benötigte man eine Möglichkeit, Wasser zu recyclen. Das gelang mit der Umkehrosmose.

Später fand sie Anwendung bei der Meerwasserentsalzung, in Medizin und Technik, in Lebensmittelbereichen und beim Recyclen von Abwasser.

Man schafft mit Osmosewasser ein hochgradig reines Trinkwasser, das zunehmend mehr Anklang in der Bevölkerung findet.

Menschen wählen oft Mineralwasser wegen seiner möglichen gesundheitlichen Vorteile.
Menschen wählen oft Mineralwasser wegen seiner möglichen gesundheitlichen Vorteile.

Ist Osmosewasser wirklich gesund?

Immer wieder keimen Bedenken auf, ob das Wasser wirklich gesund sei. Das liegt an der Tatsache, dass es aufgrund seines Herstellungsprozesses erstens sehr mineralienarm ist und zweitens leicht sauer. Wir klären auf:

Behauptung:

Das Wasser sorgt für eine Unterversorgung des Körpers mit Mineralien bzw., ist in der Lage diesem noch Mineralien zu entziehen.

Das stimmt so nicht. Das Wasser ist weitestgehend befreit von Mineralstoffen, doch nicht gänzlich. Das ist selbst mit hochqualitativen Filtern nicht möglich.

Da das Osmosewasser hauptsächlich Giftstoffe und Schlacken in unserem Körper bindet, von denen wir aufgrund unserer Lebensweisen mehr als genug haben, besteht kaum die Möglichkeit, körpereigene Mineralien zu binden und auszuschwemmen.

Desweiteren decken wir unseren Mineralstoffbedarf nicht über das Wasser, sondern über die Nahrung. Um deinen Magnesium- und Eisenbedarf zu decken, müsstest du 50 Liter Mineralwasser trinken.

Somit ist die Entstehung eines Mineralstoffmangels durch das Trinken von Osmosewasser unrealistisch. Wer dennoch auf Mineralien nicht verzichten möchte, kann Osmosewasser durch verschiedene Verfahren remineralisieren.

Sonvita PURA UP Auftisch Umkehrosmose Wasserfilter...(*)
  • Trinkwasser ohne Kalk und Schadstoffe
  • Edler Wasserspender für Büro und Küche
  • Kinderleichter Filterwechsel
  • Flüsterleise Filterung

Behauptung: Osmosewasser ist leicht sauer und fördert die Übersäuerung des Körpers

Auch das stimmt so nicht. Osmosewasser ist von Natur aus neutral. Es hat nur eine sehr geringe Pufferkapazität, so dass es sehr schnell mit Stoffen aus der Umwelt reagiert. Im Wasser ist auch immer etwas Luft gelöst. In Verbindung mit dem Kohlendioxid entsteht eine geringe Menge Kohlensäure, die für dich jedoch überhaupt nicht bemerkbar ist.

Dadurch tendiert der pH-Wert leicht ins Saure. Aufgrund der geringen Pufferkapazität kann das Wasser diesen Zustand jedoch nicht lange halten und passt sich sofort seiner Umwelt wieder an. Es übernimmt also sehr schnell den pH Wert seiner Umgebung. Das heißt, wenn du das Wasser trinkst, nimmt es deinen Körper- pH- Wert an.

Außerdem ist unser Körper ein Stoffwechselwunder und voller komplexer Vorgänge. Die Aufnahme von „Saurem“ bedeutet noch lange nicht, dass es auch den pH-Wert des Körpers ins Saure verschiebt. Eine Zitrone zum Beispiel wirkt basisch auf unseren Körper.

Das Trinken von kohlensäurehaltigem Mineralwasser kann den Zahnschmelz beschädigen.
Das Trinken von kohlensäurehaltigem Mineralwasser kann den Zahnschmelz beschädigen.

Warum sollte ich Osmosewasser trinken?

Das Wasser ist das reinste Trinkwasser, das du bekommen kannst und hat viele Vorteile für deine Gesundheit. Wasser hat unter anderem hauptsächlich die Funktion des Nährstofftransportes und des Abtransportes von Giftstoffen und Schlacken. Jede einzelne Zelle muss mit Nährstoffen versorgt werden. Genauso produziert jede Zelle auch Abfallstoffe, die abtransportiert werden müssen, um den Körper nicht zu belasten.

Trinken wir jetzt „normales“ Wasser, dessen Moleküle schon andere Stoffe gebunden haben, dann ist die Bindungskapazität nicht mehr so groß.

Anzeige

Aufgrund seiner Reinheit sind die Wassermoleküle im Osmosewasser „frei“ und wesentlich besser in der Lage, Giftstoffe und Schlacken zu binden und den Körper so bei der Entgiftung zu unterstützen. Außerdem kann es so Nährstoffe besser in die Zellen transportieren.

In Deutschland unterliegt das Leitungswasser den Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Dass wir in Deutschland mit eines der reinsten Trinkwässer haben, ist ihr zu verdanken. Dennoch schreibt die Trinkwasserverordnung nur Grenzwerte für 32 verschiedene Stoffe vor, die regelmäßig getestet werden. In unserem Leitungswasser sind jedoch 30.000 Stoffe gelöst und nicht alle sind unserer Gesundheit zuträglich.

Darunter befinden sich Pestizide, Antibiotikarückstände, Hormone, Schwermetalle, Keimen, Pilze, Bakterien usw. Wenn auch in geringen Mengen, so nimmst du doch beim Konsum von Leitungswasser permanent diese Giftstoffe zu dir. Sie schwächen nicht nur die Bindungskapazität des Wassers, sondern können deinen Körper sogar zusätzlich belasten.

Die Mineralien – und Tafelwasserverordnung schreibt sogar nur die Kontrolle auf 10 Substanzen vor. Also ist der Kauf von Supermarktwasser auch keine Lösung. Daher ist das Trinken von Osmosewasser die gesündeste Art, Wasser zu sich zu nehmen.

Welche Vorteile hat Osmosewasser?

Die Verwendung von Osmosewasser im ganzen Haushalt hat viele Vorteile für Mensch und Tier

  1. Giftstoffe können im Körper besser gebunden werden. Somit unterstützt Osmosewasser die natürlichen Entgiftungs- und Reinigungsprozesse von Mensch und Tier.
  2. Mineralstoffe aus der Nahrung werden durch Osmosewasser besser in die Zellen transportiert
  3. Der Geschmack von Lebensmitteln und Getränken ist bei der Zubereitung mit Osmosewasser wesentlich reiner und intensiver, da er nicht durch die enthaltenen Stoffe im Trinkwasser verfälscht wird
  4. Für die Herstellung von Babynahrung muss das Wasser nicht mehr abgekocht werden
  5. Langfristig gesehen spart das Trinken von Osmosewasser Zeit du Geld. Aufgrund der Herstellung zuhause spart man sich das Einkaufen und Schleppen von Supermarktwasser
  6. Es verringert sich der Putzmitteleinsatz, da keine Kalkflecken mehr entstehen
  7. Shampoo schäumt aufgrund des fehlenden Kalkgehaltes besser auf, Haut und Haare werden weicher.
  8. Pflanzen wachsen schneller du gesünder
smardy blue R100 Premium Wasserbar - benötigt...(*)
  • Aufstellen & Loslegen: Die smardy blue R100 Wasserbar ist eine...
  • Heiß und Kalt: spendet neben kaltem - einfach per Knopfdruck - auch...
  • Innovatives SMART TOUCH Display: Kindersicherung, Anzeige für Wasser-...
  • Filterwechsel in 2 Minuten: Einfacher Filterwechsel dank QuickChange...

Welche Nachteile hat Osmosewasser?

Die Nachteile des Wassers beziehen sich hauptsächlich auch Umweltaspekte:

Anzeige
  1. Die Investition in eine Osmoseanlage ist erstmal etwas teurer.
  2. Aus ökologsicher Sicht ergibt sich der Nachteil, dass für 1 Liter Osmosewasser 3 Liter Trinkwasser gefiltert werden müssen. Das heißt 2 Liter landen unnötig im Abwasser.
  3. Der Stromverbrauch einer Osmoseanlage ist zwar nicht so hoch, dennoch ständig genutzt nicht zu vernachlässigen
  4. Die meisten Osmoseanlagen bestehen aus Plastik. Meist sind es Stoffgemische, die nicht abbaubar sind.
  5. Bei nicht regelmäßigem Gebrauch oder verspätetem Filterwechsel besteht die Gefahr der Verkeimung

Vorteile:

  • gesund für Mensch, Tier und Pflanze
  • geschmacklich besser
  • ideal für die Herstellung von Speisen und Babynahrung
  • spart langfristig Zeit und Geld
  • verringert Putzmittelgebrauch

Nachteile:

  • Erstanschaffungskosten recht hoch
  • Erhöhter Wasserverbrauch
  • Umweltbelastung durch verarbeitete Plastikgemische
  • Flasche Handhabung kann zu Verkeimung führen
Destilliertes Wasser ist frei von Mineralien und Metallen, was zu einem flachen Geschmack führen kann.
Destilliertes Wasser ist frei von Mineralien und Metallen, was zu einem flachen Geschmack führen kann.

Wie lange ist Osmosewasser haltbar? Wie lange kann man Osmosewasser lagern?

Das Wasser ist zu 99,5% frei von allen Rückständen. Es enthält also weder Keime noch Mineralstoffe. Bei der Lagerung in Behältern, die selbst keimfrei sind, ist eine Lagerung über sehr lange Zeit möglich.

Warum ist Osmosewasser sauer?

Die Tatsache, dass das Wasser als leicht sauer beschrieben wird, ist in Punkt 3 schon einmal diskutiert, denn diese Aussage ist nicht ganz richtig. Direkt aus der Anlage kommend, ist Osmosewasser neutral. Erst der Kontakt mir dem CO2 in der Luft lässt es durch die chemische Reaktion zu Kohlensäure leicht sauer werden.

Die Kohlensäure ist für den Menschen nicht spürbar. Dieser Zustand kann aufgrund der geringen Pufferkapazität des Wassers jedoch nicht lange gehalten werden. Kommt das Wasser in eine basische Umgebung, passt es sich sofort dieser an.

Welche Wasserhärte hat Osmosewasser?

Die Wasserhärte von Osmosewasser beträgt annähernd 0. Durch die Herstellung sind Mineralien fast vollständig entfernt und somit ist das Wasser kalkfrei. Es ist ein sehr weiches Wasser, was man bei der Verwendung auch schmeckt und spürt.

Sonvita PURA UP Auftisch Umkehrosmose Wasserfilter...(*)
  • Trinkwasser ohne Kalk und Schadstoffe
  • Edler Wasserspender für Büro und Küche
  • Kinderleichter Filterwechsel
  • Flüsterleise Filterung

Wie Osmosewasser herstellen?

Für die Herstellung von Osmosewasser werden sogenannte Umkehrosmoseanlagen verwendet. Diese sind inzwischen für den Hausgebrauch bei verschiedenen Händlern auch online zu bekommen und kosten zwischen 250 und 3000 Euro.

Umkehrosmoseanlagen enthalten eine semipermeable Membran, die mittels Laser mikroperforiert wurde. Das heißt die Poren der Membran haben eine Größe von 0,0001 Mikrometer, das entspricht 0,0000001 Millimeter. Das Wasser wird entweder durch den Eigendruck der Leitung oder mittels integrierter Pumpen durch diese Membran gepresst.

Aufgrund ihrer Feinheit werden so gut wie alle Verunreinigungen (Bakterien, Pilze, Chemikalien, Hormone, Antibiotika, Schwermetalle, Pestizide, Kalk und Mneralstoffe usw.) zurückgehalten. Allein die reinen Wassermoleküle können diese Membran passieren. Dadurch entsteht das reine Osmosewasser.

In einigen Anlagen für stärker belastetes Wasser befinden sich noch Vorfilter, die vorab schon einmal Keime oder Mineralstoffe binden.

Wem das Osmosewasser zu mineralienarm ist, hat die Möglichkeit Osmosewasser im Nachgang wieder zu remineralisieren.

Das Ersetzen der durch Schweiß verloren gegangenen Mineralien ist wichtig, damit der Körper gut funktioniert.
Das Ersetzen der durch Schweiß verloren gegangenen Mineralien ist wichtig, damit der Körper gut funktioniert.

Wo wird Osmosewasser überall eingesetzt?

Osmosewasser fand seine ersten Anwendungen in der Industrie und wird auch heute noch genutzt. Inzwischen sind Umkehrosmoseanlagen auch für die breite Bevölkerung zugänglich. Das Wasser kommt daher in folgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Ernährung und Gesundheit
  • Haushalt
  • Aquarium

In Bezug auf die Ernährung und die Gesundheit lässt es sich einsetzen als Trinkwasser, für die Zubereitung von Speisen und Babynahrung, unterstützend bei Diäten sowie bei der Körperpflege. Die Trinkwassernutzung überwiegt hier sicherlich. Das Wasser lässt deine Speisen intensiver schmecken, wenn du sie damit hergestellt hast.

Obst und Gemüse gewinnt an Farbe, Kaffee und Tee schmecken weicher. Für die Herstellung von Babynahrung musst du das Wasser nicht mehr abkochen. Bei Diäten und Programmen zur Ernährungsumstellung fallen oft mehr Schlacken und Giftstoffe im Körper an. Deren Abtransport wird durch Osmosewasser unterstützt.

Die Anwendung mit dem Wasser bei der Körperpflege macht die Haare weicher und die Haut reiner, da der störende Kalkfilm Poren nicht mehr verstopft und Haut und Haar besser atmen und Nährstoffe aus Kosmetika besser aufnehmen lässt.

In diesem Video findest du weitere wertvolle Informationen über das Osmosewasser:

Der Vorteil der Anwendung im Haushalt liegt hauptsächlich in der Kalkfreiheit begründet. Dadurch muss man keine Haushaltsgeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine oder Bügeleisen mehr entkalken und verlängert deren Lebensdauer, Fenster lassen sich streifenfrei reinigen und überhaupt gehören Kalkflecken auf Töpfen und Gläsern der Vergangenheit an. Blumen wachsen, mit Osmosewasser gegossen, schneller und gesünder und Schnittblumen halten länger.

Das Wasser ist bei Fischzüchtern und Aquarienbesitzern schon länger beliebt. Das reine Wasser bietet für viele Fischarten optimale Lebensbedingungen. Vor allem junge und frisch geschlüpfte Fische profitieren davon.

Osmosewasser lässt sich individuell nachmineralisieren, sodass man, je nach Fischart, die beste Umgebung schaffen kann. Die Verwendung des Wassers reduziert erforderliche Wasserwechsel und verhindert das Absetzen von Kalk an den Wänden.

Doch auch deine anderen Haustiere werden das Osmosewasser bevorzugen. Mach den Vergleich und stell zwei verschiedene Wasserschalen auf. Der Instinkt der Tiere wird sie Osmosewasser trinken lassen.

smardy blue R100 Premium Wasserbar - benötigt...(*)
  • Aufstellen & Loslegen: Die smardy blue R100 Wasserbar ist eine...
  • Heiß und Kalt: spendet neben kaltem - einfach per Knopfdruck - auch...
  • Innovatives SMART TOUCH Display: Kindersicherung, Anzeige für Wasser-...
  • Filterwechsel in 2 Minuten: Einfacher Filterwechsel dank QuickChange...

Fazit: Osmosewasser

Osmosewasser reiht sich ganz klar ein in die Möglichkeiten, Lebensqualität zu verbessern und Gesundheit zu fördern. Zweifel bezüglich Mineralienmangel und pH – Wert sind unbegründet. Osmosewasser als reines Wasser ist vielseitig einsetzbar und die Anschaffung einer Anlage gestaltet sich aus vielen Gründen schnell rentabel. Einziges Manko sind diese Anlagen aus ökologischer Sicht. Doch auch da hat die Zukunft sicher die ein oder andere Lösung noch zu bieten.

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Quellen:
  • https://www.filterzentrale.com/wasserwelten/was-ist-osmosewasser/
  • https://www.filterzentrale.com/warum-osmosewasser
  • https://www.aqmos.com/blog/was-ist-osmosewasser
  • https://www.umkehrosmose-discount.de/wieso-osmosewasser/

Letzte Aktualisierung am 24.02.2020 / *Affiliate Links - Werbe Links: Mit dem Klick auf eines unserer mit Sternchen-markierten Links, wirst du zu Amazon weitergeleitet. Durch den Kauf eines Produktes erhalten wir eine kleine Provision. Für dich entstehen hierbei keine Mehrkosten. Danke für die Unterstützung dieser Seite. / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Anzeige